Luis Stabauer

MEINE SCHREIBENDEN FENSTER

Was ich sehe, höre, rieche, schmecke und fühle erzeugt subjektive „Wahrheit“ in Bildern. Bilder, die ich mit meinen Erinnerungen, mit meinen Ideen, Träumen und Befürchtungen verwebe. Die Bilder verändern sich. Damit sie mir nicht entkommen, schreibe ich sie auf. Immer öfter hinterlassen die verwobenen und geschriebenen Gedanken neue Bilder, setzen sich zuerst in mir fest, dann wollen sie hinaus. Bilder werden zu Texten. In inneren Schleifen und durch Anstöße von außen wachsen Texte, die mir Freude bereiten. Ich öffne ihnen mein Beobachtungsfenster, trete mit ihnen Schritt für Schritt an eine Öffentlichkeit.

Gedichte, Kurzgeschichten, Legenden, Erzählungen, Parabel, Schwänke, ein Roman, … wollen geboren werden. Ich beginne ein Konzept zu entwickeln und gehe mit diesem so lange schwanger, bis ich die Texte freilassen kann. Der Geburtsprozess ist die Beleuchtung, das Licht der anderen.

Die ausgestellten Werke sind meine Fenster nach außen. Sie mögen gesehen und gelesen werden und sie dürfen Gedanken anregen.

Die folgenden Seiten sind Schnittpunkt aus vergangenen, aktuellen und künftigen Aktivitäten meines Schreibens. Meine gesellschaftlichen Verbindungen ergänzen die Informationen, betten mich in ein Umfeld, welches ich mir aussuche.

  Cuándo se despeja el cielo

 

E-Books auf XinXii und anderen Anbietern

Nächste Lesung am:

14. September 2016, um 18:30 im Jelinek

Lesung der Literaturgruppe "Textmotor"     
Café Jelinek, Otto Bauergasse 9, 1060 Wien

Eigene Texte unter dem Motto:

Wi(e)der stehen  
mit anschließender Diskussion

22. September 2016, um 18:00 Wohnpartner-Wien

Lesung und Diskussion "Der Kopf meines Vaters"     
Wohnpartner-Wien, 1160 Wien, Matteottiplatz 3